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Eingewöhnung, die 2te: Freitag

Das Finale der ersten Woche Eingewöhnung soll nicht wieder chaotisch starten: Der Wecker hätte Tote wecken können. Der mich seit fünf Uhr bekrabbelnde kleine Mann dagegen zuckt nicht mal. Auch seine vor sechs im Zimmer erscheinende Schwester (?!) stört kein bisschen. Und wie geht’s dem Sorgenkind?
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Eingewöhnung, die 2te: Donnerstag

Mit jedem Tag wird das Aufstehen schwerer. Nicht weil es früher wär oder weil ich es nicht gewohnt bin. Irgendwie zementiert jeder neue Tag diesen Wandel im Familienleben deutlicher. Die Kinder verkraften es bisher vergleichsweise gut; das größte Problem an der Eingewöhnung?

Bin ich. Weiterlesen →

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Eingewöhnung, die 2te: Mittwoch

Ich höre keinen Wecker mehr. Den brauchts aber auch nicht – denn, für uns eine Premiere: Das Bad ist an einem Wochentag bereits belegt: Die aufgeregte große Schwester war bereits auf dem Topf und zieht sich gerade an. Und das kleine Gesicht spiegelt: Pure Begeisterung. Weiterlesen →

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Eingewöhnung, die 2te: Dienstag

Es ist kurz nach sechs morgens. Ich weiß gar nicht, ob Anne den Wecker gehört hat – der kleine Mann jedenfalls ist grad am Erwachen und fordert vehement ein, jemand möge sich ihm und seinen Wünschen widmen. Der zweite Tag der Eingewöhnung steht an. „Magst du heute wieder in den Kindergarten?“, frage ich. Weiterlesen →

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Eingewöhnung, die 2te: Montag

September 2014, der kleine Mann kommt zur Welt, während die nunmehr große Schwester zeitgleich einen KiTa-Platz bekommt. Wir starten einen Monat später mit der Eingewöhnung, mein Tochterherz und ich. Damals sah ich die Sache souverän und dachte, das krieg ich locker über die Bühne.
Was für ein Irrtum… Und nun? Stand die Eingewöhnung des Lütten an – für den ich Hauptbezugsperson bin.
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Glücksmoment: Der letzte Tag vor der KiTa

KleinerAjan wurstelt, kocht und werkt seit einer Stunde

Seit knapp ner Stunde kocht und fuddelt er zufrieden vor sich hin. Allein in seiner zeitlosen Welt. <3

KleinerAjan wurstelt, kocht und werkt seit einer Stunde

Ab morgen gewöhnen wir uns dann alle vier an einen neuen Rhythmus.

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Fairphone – ein (Zwischen)Fazit zum zweiten Geburtstag

Heute vor zwei Jahren kam das Fairphone, um zu bleiben. Nicht mehr und nicht weniger erwartete ich von ihm – funktioniere, überleb. Pünktlich zum zweiten Geburtstag ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen. Taugt der erste Wurf der kleinen niederländischen Weltverbesserer-Enklave etwas? Was sind seine Stärken, was seine Schwächen? Ein Bericht.
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Risotto mit Kräutersaitlingen

Wie ich zur Eröffnung der Kulinarik-Sparte ja schrieb, war Kochen trotz meiner Kindheitsumgebung, die voll von Gelernten ihres löffelschwingenden Fachs waren, keine meiner Paradedisziplinen.

Besonders Würzen und Mengenverhältnisse sowie Garzeiten waren mir ein Graus. Die ständige Angst, die Finalkonsistenz und der Geschmack könnten fürchterlich werden, sorgte dafür, dass eins davon auch mindestens im Bereich des Fragwürdigen landete. Weiterlesen →

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S(Z)eitenwechsel

Wenn es nach mir geht, sollten Kinder gestillt werden, so lang sie denn wollen und es die Natur eben ermöglicht.

Während sich das Fleischbärchen nach gut dreizehn Monaten selbst von Mutters Brust verabschiedete, mussten wir den Junior unfreiwillig von der Naturkost entwöhnen. Schweren Herzens stellte Anne nach acht Monaten das Stillen ein, denn allen Gegenmaßnahmen zum Trotz nahm sie weiter unvermindert ab und wog zuletzt 56kg. Weiterlesen →

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Gesellschaftliche Konventionen und Kinder

„Ich werde in den nächsten vier Jahren in der Regel täglich nach 15 Uhr nicht mehr für Termine zur Verfügung stehen.“ Weiterlesen →

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