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Freunde, Familie, fast völlig egal: Seltene Gäste – Ein Wochenende in Bildern

Als Familie mit zwei kleinen Kindern sind wir selten an Wochenenden “unterwegs” – also im Sinne der klassischen Saturdy Night. Fever geht ja gerne mal, dann aber eher eins, das nach Nurofen als Musik und Freunden ruft.
Aber diesmal war alles anders: Samstags waren wir zu einem tollen Abend bei Freunden eingeladen; parallel dazu waren erstmals Freunde von uns ganz klassisch als Babysitter bei uns – inklusive Zubettbringen. Ob das gut geht?
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Was’n der #EqualCareDay? Und was machst’n damit?

Alles Gute zum 8., lieber Jan!

Wär mein Cousin so langsam gealtert, wie er bisher Geburtstage hatte, wäre er jetzt nicht verheiratet und Spitzenkoch auf der Insel, die demnächst vielleicht nicht mehr bei der EU mitspielen möchte. Alle 4 Tage existieren, sonst nicht. Alle 4 Tage essen, interagieren, lachen, weinen, da sein, leben. Sonst nicht?

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Über Spiegel, Empathie und ‘Mommywars’

Vor kurzem schrieb ich einen sehr garstigen Rant, fehlbetitelte ihn als Glosse* und schob diesen in die sozialen Netze. Die Reaktionen waren geteilter Natur: Einige waren begeistert über meine Schonungslosigkeit in der Sache, eine zweite Gruppe äußerte Anerkennung für die Sprach- und Stilmittelmischung, und eine dritte konnte nicht fassen, was ich da so an vordergründigen Gemeinheiten von mir gab. Ruck zuck war ich ein Hater, der rumshittet. Doch was war die Motivation, die mich zum Schreiben dieses für mich sehr ungewöhnlichen Textes bewegte? Weiterlesen →

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Popcorn! – “Neid und andere ‘Erziehungsgrundlagen’. Eine Glosse.”

Neulich im beschaulichen Elternbloggerhausen: Da erdreistet sich so eine Ökohippiene, einen erquicklichen Rant über etablierte und neue Internetzschreiblinge zu verfassen. Epische Länge (für Facebook-Affine), ein Rundumschlag quer durch Sorgfalt, Kooperationsgier und Oberflächlichkeit. An und für sich nix dramatisches, die aufkeimenden Blogs rempeln ja gern mal rum, wenn’s mit der eigenen Erwartungshaltung und dem, was die geneigte Ignorantenschar so liefert, ein weniglich auseinanderdriftet. Aber dann… Weiterlesen →

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…dieses Jahr: Weiterlesen →

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12 von 12 – Premiere

So sehr ich das Wochenende in Bildern von Susanne schätze, so sehr hab ich meine Probleme damit:

Zum einen legt es den Fokus auf Tage, die sich nach dem Verständnis vieler signifikant vom Alltag unter der Woche unterscheiden, weil diese vielen eben am Wochenende nicht arbeiten müssen. Da fehlen mir dann aber wichtige Aspekte, die eben Teil einer Arbeitswoche sind. Weiterlesen →

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“…ich hab aber keine Lust auf die Arschkarte.”

Zwei Tage ist es her, dass mich ein Anruf der KiTa ereilte. Nein, nicht wie befürchtet ein Problem mit der Eingewöhnung des zweiten Kindes – die Dimensionen unseres Kinderwagens stießen der Leitung auf. Und sie verbannten ihn nach draußen.
Das wollte ich mir nicht gefallen lassen – und beschloss, zu handeln.
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“Jenseits der Norm? Hier ist Ihre Arschkarte!”

Gestern morgen in der KiTa: Ich schiebe unseren Wagen in den Abstellraum für Kinderwagen. Beide Kinder stehen geduldig vor der Tür und warten darauf, dass wir zusammen rein- und in ihre Gruppenräume gehen. Bis –

“Der kann hier nicht rein, der muss draußen stehen.” Weiterlesen →

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Leitwölfe sein – Jesper Juul. Eine Rezension.

Ich bin kein Fan von Machtausübung. Meiner Überzeugung, meinen bisherigen Erfahrungen nach und vor allem auch nach dem, was man aus Politik und Wirtschaft lernen kann, korrumpiert Macht und führt dazu, dass Menschen leiden. Aber kann auch Erziehung ohne Ausübung von Macht funktionieren?
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Manchmal sind es die einfachen, die kleinen Dinge im Leben.

Abendsnack

Denn die Summe vieler, kleiner Dinge – ist das Leben.

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