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Vive la révolution!

Es begehrt auf in mir. Heute morgen konnte ich es noch nicht ganz verorten. Ich las vom Rücktritt Varoufakis‘, seine Begründung, alles in der Bahn zur Arbeit – die ich erst mittags nahm, weil der Mini am Abend zuvor zu fiebern anfing und auch sonst einen eher klammen Eindruck machte. Am Morgen also die Große…

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Spielplatzerfahrungen: „Sollte das nicht lieber die Mutti…?“

Angeregt durch eigene Erfahrungen und die Blogposts vom Papa des Runzelfüßchens sowie von Thea (die dazu eine Blogparade mit dem Titel #papakanndas eröffnet hat) möchte ich heute gern zu einigen Bonmots meiner bisherigen Zeit als Elternteil Stellung nehmen. Vergebt mir bitte im Voraus die Polemik. Bei Sätzen wie den folgenden Zitaten schwillt mir einfach der Hals…

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Was wäre wenn?

Vor wenigen Tagen schrieb Suse – der ich kürzlich in Hamburg kurz über den Weg stolpern durfte – über einige Fragen, die von Sascha und Almut ins Leben gerufen und initial in die Runde geworfen wurden. Was wäre, wenn ich eine Frau wäre? Dazu gab es insgesamt sechs Fragen, die jede/r TeilnehmerIn an der Blogparade…

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Ethik, Verantwortung und Gleichberechtigung sind gleich… #nebenan.

Samstag, Zeit für Familienfrühstück. Die Prioritäten wollen gesetzt sein. Das Müsli für alle mit mehr als 4 Zähnen ist bereitet, der Kaffee mundet. Fleischbärchen freut sich auf Oma und Opa, erst mal aber auf 4 Smarties, wenn sie ihr Müsli aufgegessen hat. Dann kramt Papa sein Zeugs zusammen und verlässt die Szenerie. „Papa geht ahbeitn!“…

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„Seid bereit – immer bereit!“

Ich mag die MamaNotes ja persönlich ebenso wie auf ihrem Blog, weswegen ich ihrem Aufruf gerne folge, etwas aus meiner Vergangenheit zu schildern.In diesem Post soll es um meine Sicht gehen. Der nächste wird ein Interview – mit der Frau, die das Mamasein in der DDR direkt erlebt hat – meine Mutter, Jahrgang 1951, Vollblut-DDR-Gewächs.…

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Finding re:publica 2015

Von außen: Größer, lauter, mehr, sichtbarer, präsenter. Von innen: Professioneller, vertrauter, routinierter, müder. Ich werde das Gefühl nicht los. Dabei bin ich ein Fan der re:publica. Es ist ein bisschen wie, ja – wie dieser laue Sommerwind, der mit einem gewissen Schwermut und Schwüle trotz gleißendem Sonnenschein der erste Vorbote des kommenden Gewitters ist. Die…

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Eine von mehr als 6000 re:publicas – Teil 4/4

Bald drei Wochen ist es her, dass die re:publica 2014 ihr Ende im klassischen Bohemian Rhapsody fand. Zeit genug, um rückblickend zu schauen, ob und wenn ja was davon so prominent im Gedächtnis und in den Gefühlen blieb, dass es Auswirkungen auf das tägliche Handeln hat. Doch bevor ich dazu komme, möchte ich noch die…

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TTIP im Kleinen: Schriftwechsel mit einem Bekannten

„Hallo *, mit Schrecken habe ich von Eva* vernommen, dass McDonalds kein Gen-freies Hähnchenfleisch mehr anbieten will oder besser gesagt kann. Dabei wird von den Medien die Preisfrage in den Vordergrund gestellt. Das muss man wahrscheinlich relativieren. Denn meine Recherchen haben ergeben dass der Geflügelverband aus dem Gentechnikmoratorium ausgestiegen ist – weil die Bedingungen für…

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Eine von mehr als 6000 re:publicas – Teil 3/4

Mit zarter Verzögerung, aber nicht weniger herzlich – Tag 2 meiner re:publica. Nachdem die ersten zwei Tage bereits zarte Schlafzeitenkürzungen produzierten, entschloss ich mich gewissermaßen unfreiwillig (wegens Verschlafen und vorherigen Einkäufen) zu einem Spätstück mit Spiegelei und Lachsbrötchen in Klein Hamburg. Kilo Jogurt, Äpfel und Meerrettich inklusive. Das Rahmenprogramm mit Jenny und Ina aus meiner…